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Geldscheine

Foto: Maik Meid/flickr.com (cc by 2.0)

Am 1. Januar 2015 tritt das erste Pflegestärkungsgesetz in Kraft, das zahlreiche Leistungen der Pflegekassen grundlegend verändert. Die meisten Leistungsbeträge wie Pflegegeld werden um vier Prozent angehoben. Positive Änderungen gibt es aber auch bei Zuschüssen für Pflegehilfsmittel, bei teilstationärer Pflege, Kurzzeit- oder Verhinderungspflege und vielen weiteren Bereichen. Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Weiterlesen

Geldscheine

Foto: Maik Meid/flickr.com (cc by 2.0)

Wer Pflegegeld bezieht, kennt ihn zur Genüge: den Beratungseinsatz durch einen Pflegedienst, der mehrmals jährlich stattfinden muss, damit die Pflegekasse weiterhin das Pflegegeld überweist. In nicht wenigen Fällen wird er als lästige Pflicht wahrgenommen – und das nicht einmal zu Unrecht. Denn die „Empfehlungen zur Qualitätssicherung der Beratungsbesuche“, die im Jahr 2003 von Vertretern der Versicherern zusammen mit Vertretern einiger Wohlfahrts- und Pflegeverbände ausgearbeitet haben und in denen Rahmenbedingungen für den wiederkehrenden Beratungseinsatz festgelegt werden, sind extrem schwammig. Zudem scheitert die Qualität der Beratungsgespräche häufig noch an einem ganz anderen Detail. Weiterlesen

Euro-Münze mit Rettungsring

Foto: Dennis Skley/flickr.com (cc by-nd 2.0)

Wer Pflegegeld erhält (darunter fällt sogar Pflegestufe 0!) und zuhause von Angehörigen gepflegt wird, der kann Verhinderungspflege beantragen. Dabei handelt es sich um eine jährliche Ausfallzahlung, wenn pflegende Angehörige beispielsweise Urlaub nehmen und die Pflege anderweitig organisiert werden muss. Die Verhinderungspflege wurde im Jahr 2010 gerade einmal 34.000 Mal in Anspruch genommen – dem gegenüber stehen 1,6 Millionen pflegende Angehörige (Stand 2010). Höchste Zeit also, über diese wichtige Leistung aufzuklären! Weiterlesen