Boote in Nordstrand

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Diese Reise wurde vom Deutschen Jugendherbergswerk Nordmark unterstützt. Unsere Meinung bleibt davon aber wie üblich unbeeinflusst, der Artikel gibt unsere eigenen Erfahrungen wieder.

Im August haben wir uns erneut auf die Reise begeben: wir wollten den Norden erkunden und haben in der Jugendherberge Niebüll, ganz weit oben in Schleswig-Holstein, unser Basislager aufgeschlagen. Herbergsmutter Sabrina empfing uns herzlich, brachte uns zu einem der rollstuhlgerechten Doppelzimmer (mit eigenem Bad und ebenerdiger Dusche), versorgte uns noch mit einem Duschhocker und lud uns zum baldigen Abendessen ein. Anschließend versackten wir mit Sabrina in einem sympathischen, ausufernden und informativen Gespräch, um unsere kommenden Tage zu planen. Die Planung stand schnell, und wir fielen voller Vorfreude auf die bevorstehenden Aktivitäten ins Bett.

Übrigens: Die Jugendherberge Niebüll ist komplett ebenerdig. Dadurch können Sabrina und ihr großartiges Team durch Kooperationen mit lokalen Sanitätshäusern und Pflegediensten auch ganze Gruppen von Rollstuhlfahrern unterbringen, was auch regelmäßig vorkommt, und auch spezielle Bedürfnisse oder Wünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt und Lösungen dafür gefunden. Und dieses Engagement hat uns sehr beeindruckt – mehr dazu im weiteren Verlauf!

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Tag 1: Auf nach Föhr!

Die Nähe zu den friesischen Inseln und nach Dänemark macht Niebüll zu einem attraktiven Ziel: mit dem Auto ist der Fährhafen von Dagebüll in 15 Minuten Fahrzeit erreicht, auch per Regionalbahn landet man hier direkt an der Mole. Ein Tipp: Wer den Inselparkplatz meiden will (der liegt etwas entfernt, es gibt aber Niederflur-Shuttlebusse zum Hafen), kann nahe der Mole bei den Geschäften und Restaurants parken. Es gibt dort mehrere Parkplätze für Rollstuhlfahrer, und auch die anderen Parkplätze, die normalerweise auf zwei Stunden Parkdauer begrenzt sind, dürfen ja mit dem blauen Parkausweis für Schwerbehinderte länger beparkt werden. Von dort sind es nur rund fünf Laufminuten zum Fährterminal.

Die Fähre

Dort lösten wir unsere Fahrkarte nach Föhr (Begleiter fahren kostenfrei mit bei Merkzeichen B), und kurz darauf legte unsere Fähre bereits an. Über die große Gangway ging es an Bord auf dem Bistro-Deck, das bereits eine tolle Aussicht bietet mit seinen Panoramascheiben. Wer sich frische Seeluft um die Nase wehen lassen möchte, kann mit einem Fahrstuhl nahe des Bistros auch aufs Oberdeck fahren. Rund 40 Minuten später ging es auf Föhr wieder von Bord, und nachdem wir eine kostenlose Kurkarte für uns besorgt haben, machten wir uns direkt auf den Weg, um Wyk zu erkunden. Tipp: Auf dem Weg zur Innenstadt unbedingt die Fahrpläne der Inselbusse fotografieren und die Abfahrt der letzten Fähre verinnerlichen!

Wyk auf Föhr

Das Zentrum von Wyk liegt nur wenige Gehminuten vom Hafen entfernt und zieht sich entlang des Strandes. Auffallend ist, dass fast überall fest gepflasterte Streifen über das historische Kopfsteinpflaster gezogen sind, sodass Menschen mit Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen oder auch Fahrrädern gut vorankommen, ohne sich über Kopfsteinpflaster quälen zu müssen. Viele Läden sind ebenerdig zugänglich. Wir schlendern bei traumhaftem Wetter durch das Städtchen, erkunden auch die Seitengassen und stolpern dabei immer wieder über tolle kleine Läden mit Souvenirs, Deko und regionalen Produkten von den Inseln und Halligen – beispielsweise Lamm-Wurst, Käse und vieles mehr.

Der Inselbus

Mit einem Fischbrötchen gestärkt, machen wir uns auf zurück Richtung Hafen, um von dort den Inselbus zu nehmen (tatsächlich haben wir danach herausgefunden, dass es fast an jeder Ecke in Wyk eine Bushaltestelle gibt…). Es gibt verschiedene Routen über Föhr – die, die wir eigentlich wollten, fährt leider in absehbarer Zeit nicht mehr, also nehmen wir den nächsten abfahrenden Bus und sind gut eine Stunde unterwegs, haben dafür aber große Teile von Föhr gesehen, bevor wir in Nieblum aussteigen. Die Busse sind übrigens alle rollstuhlgerecht, und die Fahrer, die wir kennengelernt haben, sind unglaublich entspannt…

Nieblum

Nieblum ist ein kleines romantisches Örtchen nahe Wyk – aber sehr weit entfernt, wenn nur der Bus, der die Insel gegen den Uhrzeigersinn abfährt, verfügbar ist. Die Gehwege sind hier direkt spürbar schlechter als in Wyk, da uns aber ein wunderbares Teehaus empfohlen wurde, lassen wir uns davon nicht aufhalten, erkunden den Ort mit seinen hübschen alten Reetdachkaten, den Seemannsgräbern hinter der Kirche und kehren schließlich in der Föhrer Teestube ein, um bei Friesentee und leckerem Kuchen aufzutanken. Im Anschluss geht es zurück in den Hafen und von dort direkt auf die bereits wartende Fähre.

Dagebüll

Dagebüll befindet sich gerade in einem Umbruch. Eigentlich gab es hier bislang nur den Hafen, inzwischen siedeln sich aber einige Restaurants und Souvenirläden hier an. Wir beschließen, die Küstennähe zu nutzen und lassen uns beim Austernfischer nieder, um den Tag mit großartigem frischen Fisch zu beenden.

Tag 2: Dänemark, wir kommen!

Nach einer erholsamen Nacht und einem guten Frühstück brechen wir auf nach Dänemark. Die Lage der Jugendherberge Niebüll knapp unterhalb Süddänemarks bietet sich an für einen kurzen Städtestrip nach Tønder sowie Møgeltønder und Ribe. Unsere Pläne, noch einen Abstecher nach Esbjerg zu unternehmen, haben wir verworfen, denn Ribe soll wesentlich hübscher und sehenswerter sein.

Møgeltønder

Nach rund 45 Minuten Fahrt erreichen wir Møgeltønder, ein zauberhaftes idyllisches Dorf nahe Tønder. Hier soll sich die schönste Dorfstraße Dänemarks finden, die direkt auf Schloss Schackenborg zuführt, den einstigen Wohnsitz von Prinz Joachim von Dänemark. Schnell finden wir dieses Sträßchen Slotsgade, das vorbeiführt an einer prachtvollen Kirche, wunderschönen Reetdachkaten mit verwunschenen Erkern und teils eindrucksvoll schiefen Backsteinfassaden bis zum Schloss Schackenborg. Auf dem Weg dorthin stolpern wir über eine ganze Scheune voller Antiquitäten, in der man sich stundenlang aufhalten könnte. Aber Vorsicht, ein Besuch in Møgeltønder ist nur mit dem Auto zu empfehlen. Das Katzenkopfsteinpflaster macht es Rollstuhlfahrern beinahe unmöglich, voranzukommen. Das Schloss Schackenborg kann wohl zu verschiedenen Zeiten besichtigt werden – wir mussten uns mit einem Blick von draußen begnügen und machten uns dann auf die Weiterfahrt.

Tønder

Tønder ist die nächstgrößere Stadt hinter der Grenze und bietet quasi die Grundversorgung. Immer noch klein und überschaubar, entdecken wir schnell den historischen Stadtkern und schlendern eine Weile durch die Altstadt mit Cafés, Restaurants und verschiedenen Läden, stärken uns bei einer Bäckerei und flanieren weiter durch die kleine Einkaufsstraße im historischen Stadtkern. Auch hier dominieren Backsteine, Fachwerk und vor allem Antiquitätenläden, und die Vorfreude auf die „älteste Stadt Dänemark“ wächst inzwischen so, dass wir uns wieder auf die Straße begeben zu unserem Hauptziel.

Ribe

Ribe ist die älteste Stadt Dänemarks: erstmals wurde sie 860 n. Chr. erwähnt, als der Missionar Ansgar von Bremen einen Ort für eine neue Kirche suchte. Es folgte über die Jahrhunderte eine wechselhafte Geschichte einschließlich Plünderungen, Brandschatzungen, Pest und vielem mehr, dennoch sind im Kern des Örtchens noch zahlreiche uralte Gebäude erhalten. Der Charme dieses kleinen Städtchens ist tatsächlich umwerfend. Erstaunlicherweise finden wir auch hier gut gepflasterte Wege mit befestigten Streifen, sodass Rollstuhlfahrer (von denen wir hier auffallend viele wahrnehmen) kaum Probleme haben, und auch viele Läden sind ebenerdig zugänglich. Viele Künstler sind hier ansässig und haben ihre Galerien geöffnet, auch lokales Kunsthandwerk findet sich zuhauf. Und natürlich darf ein dänisches Softeis, das so cremig wie kein anderes ist, nicht fehlen – bevorzugt direkt am Alten Hafen. Lediglich die Wespen, die auch hier in diesem Jahr besonders lästig sind, trüben den Genuss ein wenig, aber davon lassen wir uns nicht weiter stören. Schließlich wollen wir noch einige dänische Lebensmittel mitbringen, erinnern uns aber doch noch an die bekannten Grenzmärkte auf deutscher Seite, wo sich dänische Supermärkte aus gutem Grund niedergelassen haben, und machen uns auf den Rückweg über Süderlügum.

Grenzmarkt Süderlügum

Nur wenige Kilometer hinter der dänischen Grenze an der B5 liegt Süderlügum, und an einem Parkplatz am Ortseingang finden sich nahezu ausschließlich Autos mit dänischen Kennzeichen. Der Grund ist ganz einfach: angesichts des immens hohen dänischen Mehrwertsteuersatzes von 25% haben sich hier zahlreiche dänische Ketten niedergelassen, um ihren dänischen Kunden gewohnte Produkte zu deutlich günstigeren Konditionen verkaufen zu können – zum Vergleich: den ermäßigten Steuersatz von 7% auf Lebensmitteln gibt es in Dänemark nicht, alles wird mit 25% besteuert. So ergibt sich ein riesiges Sparpotenzial, das vor allem dänische Familien aus den Grenzregionen nutzen. Mit vier und mehr vollen Einkaufswägen marschieren sie aus den hier liegenden Mega-Supermärkten wie Fleegaard, Fakta oder Priss und füllen ihre Autos bis in die letzten Ritzen.

Die Supermärkte selbst sind eindrucksvoll – die Preise sowohl in Euro als auch in Dänischen Kronen ausgewiesen. Das Sortiment bietet alles, was das Herz von Dänemark-Fans begehrt, von Hotdog-Sets über Gebäck bis hin zu Fleisch, Käse und Wurst aus Dänemark. Wir geben hier unsere letzten Dänischen Kronen aus und sind um ein paar Souvenirs reicher…

Tag 3: Klettern mit Rollstuhl und ein wenig Kultur

Es ist Samstag, und Adinas Puls ist so gar nicht in Wochenend-Laune. Der Grund: Nach dem Frühstück fahren wir mit Sabrina in den nahegelegenen Klettergarten Leck. Und dort soll es für uns in luftige Höhen gehen – was Adinas Höhenangst so gar nicht zugute kommt. Der Klettergarten bietet als Besonderheit auch eine Klettertour für Rollstuhlfahrer an. Wie die aussieht und wie es Adina dort so ergangen ist, hat sie in einem eigenen Artikel zusammengefasst: „Zwischen Höhenangst und Adrenalinkick – mit Rollstuhl in den Kletterpark“ (Klick)

Nach dem anschließenden Picknick, mit dem uns Herbergsmutter Sabrina und ihre Tochter dann überrascht haben (DANKE, Kaffee war da wirklich hilfreich!), wollten wir es etwas ruhiger angehen lassen. Sabrina legte uns die nahegelegene Nolde-Stiftung in Seebüll ans Herz, die den Nachlass des Malers Emil Nolde verwaltet und ein Museum mit wechselnder Ausstellung aufgebaut hat. Das klingt genau nach dem ruhigen Programm, das nach einem aufregenden Mittag nötig ist.

Nolde-Stiftung Seebüll

Seebüll ist eigentlich nur quasi ein Haus. Nämlich das, das sich Emil Nolde mit seiner Frau Ada auf einer Warft nahe der dänischen Grenze gebaut hat und dem er bis zu seinem Tod lebte. Heute gehört das Anwesen samt des prachtvollen Gartens, den Nolde in Form der Initialien A und E als Hommage an seine geliebte Frau angelegt hat, einer Stiftung, die den Nachlass verwaltet und sich gleichzeitig mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert sieht, die zweifelhafte Rolle Noldes im Dritten Reich aufzuklären. Nolde war glühender Hitler-Anhänger, obwohl einige seiner Werke in der Ausstellung „Entartete Kunst“ aufgenommen wurden, teils sogar auf Hitlers persönliches Betreiben, und ihm faktisch ein Berufsverbot auferlegt wurde.

Mit diesen Widersprüchlichkeiten, aber auch den Höhen und Tiefen im Leben von Emil und Ada Nolde, versucht die Stiftung zu arbeiten und hat in einem Neubau eine sehenswerte Ausstellung über das Leben und Wirken der Noldes aufgebaut. Der neugebaute Teil der Ausstellung ist rollstuhlgerecht, und auch das Café im Erdgeschoss ist einen Besuch wert. Der Eintritt ist für Rollstuhlfahrer und Begleiter frei, denn das Wohnhaus Noldes, in dem seine Werke ausgestellt werden, ist leider absolut nicht rollstuhlgerecht – die Noldes haben seinerzeit versäumt, altersgerecht zu bauen. So bleibt dennoch ein lohnender Ausflug in den Garten, der bis heute aufwändig gepflegt wird – und wir sind etwas nachdenklich, als wir bei ordentlichem Küstenwetter den Rückweg antreten. Was für ein wechselhafter Tag!

Tag 4: Husum und Nordstrand

Den letzten Tag vor der Abreise wollen wir ruhig angehen lassen. Wir machen uns zunächst nach dem Frühstück auf den Weg nach Husum, bleiben aber direkt in Niebüll am Friesencenter an einem tollen Flohmarkt hängen – eine Mischung aus verkaufsoffenem Sonntag des Friesencenters mit großartiger Auswahl an Dekobedarf und echtem Flohmarkt. Anschließend geht es weiter nach Husum, wo an diesem Sonntag Hafenmarkt ist: ein bunter Mix aus verschiedensten Buden, zahllosen Menschen und – Wespen. In Husum scheinen wesentlich mehr Wespen am Hafen herumzulungern als in den anderen Gegenden, was zumindest Essen ein wenig trübt. So weichen wir bald auf die Altstadt von Husum aus, landen schließlich im Schloss vor Husum (das einst vor Husum lag, inzwischen aber mittendrin steht) und besichtigen die Ausstellung. Im unteren Teil findet sich das Poppenspäler Museum mit vielen Ausstellungsstücken rund um Puppenspieler, der  Rest des Schlosses mit historischem Mobiliar. Rollstuhlfahrer erhalten einen Chip für den Fahrstuhl, mit dem sie auch ins Dachgeschoss fahren können – durch das Dachgebälk sind die Wege hier etwas eingeschränkt, aber es lässt sich praktisch alles der Ausstellung erkunden. Auf dem Weg zurück zum Auto stranden wir noch im unteren Teil des Schifffahrtmuseums Nordfriesland, wo wir zumindest noch ein paar Exponate wie Treibgut, Wrackteile, einen Seenotretter und andere nautische Ausstellungsstücke besichtigen können. Der Rest des Museums liegt leider weit oben und ist unerreichbar für Rollstuhlfahrer.

Nordstrand

Nur rund 20 Autominuten nördlich von Husum gelangen wir zur Halbinsel Nordstrand. Nach dem Trubel der letzten Stunden erleben wir hier erstaunliche Ruhe: hier finden sich wirklich kaum Touristen und praktisch keine klassischen Touristenzentren. Am Ende der Insel legt die Fähre nach Pellworm ab, ansonsten gibt es hier wenige der typischen Souvenirläden und dergleichen. Praktisch ist die Insel vor allem für Menschen, deren Orientierungssinn leicht verkümmert ist: Die wenigen Orte heissen beispielsweise Norden, Süden, Oben und England. In Süden finden wir das Mühlen-Café, eine Einrichtung in einer prächtigen alten Mühle, das seit Jahrzehnten bei vielen Fans als Geheimtipp gilt. Und tatsächlich: die Friesentorte aus Mürbteig, Blätterteig, Pflaumenmus und Sahne ist hervorragend! Und nur wenige hundert Meter weiter findet sich die Inseltöpferei, die wunderbare handgetöpferte Waren anbietet (glücklicherweise ist hier Kartenzahlung möglich, denn teilweise sind die Töpferwerke etwas kostspielig, aber traumhaft schöne Unikate!). Auf dem Rückweg halten wir noch am Hofladen Baumbach, der sich auf Schafe spezialisiert hat und alles aus Wolle,  Fell und Lammfleisch anbietet, was das Herz begehrt. Auf Fleisch verzichten wir schweren Herzens, weil wir am kommenden Tag nach Mecklenburg weiterreisen und keine Kühlung gewährleisten können, bekommen aber einen Flyer mit Bestellmöglichkeiten – wir sind wieder versöhnt!

Den letzten Abend verbringen wir wieder in Niebüll und lassen den Urlaub im Restaurant Friesenhof mit authentischer lokaler Küche ausklingen.

Fazit

Niebüll selbst hat touristisch betrachtet nicht allzu viel zu bieten. Die hübsche Altstadt ist schnell durchschlendert, es gibt nur wenige Museen, von denen auch nicht alle rollstuhlgerecht sind. Umso großartiger ist aber Niebülls Lage (wenn man einmal dort angekommen ist) als Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Ausflüge aller Art. Neben unseren erlebten Ausflügen würden auch noch Flensburg, das Legoland in Dänemark, die Halligen und vieles mehr in Frage kommen. Sabrina führt ihre Jugendherberge wahnsinnig engagiert und liebevoll und ist eine tolle Ansprechpartnerin, die sich nicht davor scheut, auch mal (oder mehrmals) ein inklusives Festival auf die Beine zu stellen. In Sachen Rollstuhlgerechtigkeit haben wir unterschiedliche Erlebnisse gehabt, aber haben noch alles geschafft, was wir vorhatten. Wir sagen „Danke“ für die schöne Zeit, die vielen tollen Gespräche und vielleicht eines Tages auch wieder einmal „Moin!“, wenn es uns wieder in die Region verschlägt!